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ANDERSEIN

 

Einerseits streben immer mehr Menschen nach Individualismus, indem sie versuchen einzigartig zu sein, andererseits werden genau diese Menschen zu Außenseitern und von der Gesellschaft ausgegrenzt.

Anders sein kann man in vielen Bereichen. Manche Leute haben den Drang, außergewöhnlich zu sein und aufzufallen. Besonders Jugendliche wollen auf irgendeine Art anders sein, sei es im Aussehen, im Benehmen oder im Können, um aus der Menge hervorzustechen.

Anderssein kann aber auch schlecht für den Betroffenen sein. Besonders Menschen aus anderen Kulturen und Behinderte haben es in unserer Gesellschaft sehr schwer. Viele Leute verhalten sich gegenüber Ausländern so feindlich, weil sie ihre Kultur nich verstehen oder akzeptieren wollen. Es kommt oft zu Missverständnissen zwischen den Einheimischen und den Immigranten, die zu einer gegenseitigen Ablehnung führen. Dadurch wird alles nur noch viel komplizierter und die Fronten verhärten sich. Dies kann zu Spannungen führen und in einem verbalen Angriff oder schlimmstenfalls mit körperlicher Gewalt enden. Dabei wäre es für alle Beteiligten einfacher, sich gegenseitig zu respektieren und sich das Leben nicht unnötig schwer zu machen.

Auch Behinderte haben Probleme mit dem Anderssein. Sie werden meist ausgegrenzt, weil viele Menschen nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. In Wahrheit wollen die meisten behinderten Menschen genauso wie jeder andere behandelt werden. Sie brauchen kein Mitleid oder Getuschel in Straßenbahnen hinter ihren Rücken.

Leute müssten mehr aufgeklärt werden, um den Umgang mit Beeinträchtigten nicht zu scheuen und keine Angst mehr davor zu haben, und mehr öffentliche Gebäude und Verkehrslinien müssten behindertengerecht ausgestattet sein.

Jeder Mensch ist ein Individuum. Jeder hat eine eigene Persönlichkeit und ist auf eine einzigartige Weise anders.

nua ka schmoez how e xogt!

 

nua ka schmoez how e xogt! reis s ausse dei heazz dei bluadex
und haus s owe iwa r a bruknglanda!
fomiaraus auf d fabindunxbaun
en otagring . . daun woat a waeu
bis s da wida zuaqoxn is des loch
des bluadeche untan schilee
und sog:
es woa nix! oda: gemma koed is s ned!

nua ka schmoez ned . .

waun s d amoe so weid bist
daun eascht schreib dei gedicht
und ned eea!
  
heit drong s as nua z gean
eana heazz (de dichta de growla de schmoezxoen)
bei jeda glengheid
untan linkn goidzaun
oda r iwa n lean briafdaschl
wia r a monogram . .
 
 
waun owa r ana r a gedicht schreim wueue
und iwahaubt no a weanaresch dazua
daun sol a zeascht med sein heazz
med sein bozwachn untan goidzaun
nua recht schnoeoe noch otagring ausse
oda sunztwo zu an bruknglanda gee!

 

 
 
Reflexion
  
Ich mag Mundartgedichte, weil wir öfters zu runden Geburtstagen von Verwandten ein Mundartgedicht zum bisherigen Leben der jeweiligen Person schreiben.
Man kann mit Mundartwörter viel leichter dichten, da man sich mit den Wörtern viel besser spielen kann. Es ist eine Sprache, die man schon von Geburt auf spricht und viel persönlicher rüberkommt.
Ich war überrascht, dass Mundartgedichte so bekannt sind. Ich finde die Gedichte von H. C. Artmann sehr gut und habe bei der Recherche nach seinen Gedichten auch noch andere gute Mundartgedichte gefunden und durchgelesen. Vielleicht wird mir dadurch das Dichten beim nächsten runden Geburtstag leichter fallen.
Auch das Verlinken hat mir sehr gut gefallen. Es hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Menschen auf ein Wort reagieren. Das Wort “Herz” verbindet jeder mit etwas anderem und verlinkt es dann mit einem Bild, Video oder einem Lied. Ich konnte mir so einen guten Einblick in die kreativen Gedanken meiner Klassenkollegen verschaffen und mir einige gute Ideen holen.
 

Quelle: http://archiv.sfd.at/archiv/klasse97/artmannfakten.html#werkbeispiele 

vom 22. April 2009

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Hans Carl Artmann

 

Daten:

 *12.Juni 1921 in Breitensee/Wien,

+4.Dezember 2000 in Wien/Österreich

 

Stationen seines Lebens:

Der Mundartdichter war Sohn eines Schuhmachers.

Artmann besuchte die Volks- und Hauptschule und arbeitete dann 3 Jahre lang als Büropraktikant. Schon zu dieser Zeit erkannte man sein ausgeprägtes Sprachgefühl.

1940 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kämpfte im 2. Weltkrieg. 1945 war er in Kriegsgefangenschaft.

Hans Carl lebte dann in Bern, Berlin, Malmö, Frankfurt/Main, Salzburg.

1952 gründete er die “Wiener Gruppe” mit Friedrich Achleitner, Konrad Bayer, Gerhard Rühm und Oswald Wiener.

Später wurder er Dozent an der “Schule für Dichtung” in Wien.

Von 1954-1972 reiste und zog er viel herum (Italien, Frankreich, Spanien,…)

1972 zog er nach Salzburg und heiratete Rosa Pock. Artmann wurde Ehrendoktor der Lodron-Universität Salzburg und schrieb unter verschiedenen Pseudonymen.

 

Arbeitsgebiete:

  • Lyrik 
  • Mundartdichtung 
  • Prosa
  • Drama
  • Hörspiel
  • Übersetzung 

 

Preise und Ehrungen:

1997: Georg-Büchner-Preis

1974: Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur

1984: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst

1991: Ehrendoktorwürde der Universität Salzburg

 

Mundartdichtungen: 

1958: med ana schwoazzn dintn

1959: hosn rosn baa (mit Friedrich Achleitner und Gerhard Rühm)

 

Bild: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/H.C._Artmann_19741121_Triptychon.jpg/220px-H.C._Artmann_19741121_Triptychon.jpg

 

Text: http://de.wikipedia.org/wiki/H._C._Artmann

http://archiv.sfd.at/archiv/klasse97/artmannfakten.html#biografisches

 

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Kein Platz für Idioten

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6. Thema: Kurzes Statement zu:

“Könnte ich einen behinderten Menschen allein erziehen?”

 

Wenn ich ehrlich bin, dann denke ich, dass ich es nicht könnte. Auf jedn Fall nicht alleine. Ich glaube, ein behinderter Mensch muss rund um die Uhr umsorgt werden und ich hätte nicht die Kraft und Geduld dazu.

Anders wäre es, wenn mir jemand helfen könnte und ich mich nicht allein gelassen fühle. Ich wüßte auch nicht, wie ich mit so einer Situation allein umgehen könnte, weil ich keine Erfahrung mit behinderten Menschen habe und wahrscheinlich auch vieles falsch machen würde.

 

 

10. Thema: Kurzbeschreibung zu den wichtigsten Personen im Buch

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Der Alte (Plattl-Mich):

Er ist ein älterer Mann, der öfters bei den Möllinger’s am Bauernhof aushilft. Da er es nicht ertragen kann, wie die Möllinger’s ihren behinderten Sohn behandeln, nimmt er ihn bei sich auf. Er lehrt ihm das Lesen und Schreiben und kümmert sich rührend um “Wastl”.

Der Junge (Sebastian, Wastl):

Er ist der Sohn der Möllinger’s und von Geburt auf behindert. Er kann kaum sprechen und er bekommt manchmal komisch Anfälle, bei denen er komplett steif wird. Da sich seine Eltern für ihn schämen, wird er den ganzen Tag in den Keller gesperrt und manchmal auch geschlagen. Die Situation wird besser als sich der alte Plattl-Mich um ihn kümmert. Bei ihm lernt Wastl vieles, unter anderem auch das Sprechen.

Die Möllinger Bäurin:

Sie ist die Mutter des geistig behinderten Jungen “Wastl”. Die Bäurin findet, dass ihr Junge am Bauernhof zu nichts zunutze ist. Sie ist überarbeitet von der vielen Arbeit und lässt ihr Wut an ihrem Sohn aus und schlägt ihn oft und sperrt ihn in den Keller. Sie gibt ihm auch die Schuld daran, dass ihr Mann sie nicht mehr mag, weil sie einen “Krüppl” auf die Welt gebracht hatte.

Der Wirt (Bürgermeister):

Er ist ein sehr egoistischer Wirt, der den Plattl-Mich und Sebastian aus dem Gasthaus rauswirft, weil die beiden vielleicht den Tourismus schädigen könnten.

Adi (Gast):

Adi ist ein Alkoholiker, der Probleme bei anderen Menschen sucht, um seine zu baggatelisieren. Deswegen bezeichnet er “Wastl” als “Fremdenverkehrsschädigung” und rät dem Wirt die beiden rauszuwerfen.

 

 

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13. Thema: Bild zum Thema Ausgrenzung

 

 

Ich habe dieses Foto gewählt, weil meistens Bilder mehr als 1000 Worte sagen.

Dieser Mann auf dem Foto wird nicht direkt ausgegrenzt. Er ist ein armer Bettler, der nicht viel zum Leben hat und sich nie solche teure Markenkleidung leisten könnte.

Ich finde es deprimierend, wie dieser Mann in der Kälte sitzen und betteln muss. Es gibt so viele reiche Menschen, die ihr Geld lieber für Markenklamotten ausgeben, anstatt solchen Menschen, wie hier auf dem Foto zu helfen.

Er wird ausgegrenzt, indem die Leute, den teuren Kleidungen mehr Beachtung schenken, als ihm selbst – einem Menschen. Sie geben lieber für einen Abend für ein teures Abendkleid viel Geld aus, wovon sich aber dieser Bettler wahrscheinlich ein ganzes Monat lang seinen Lebensunterhalt sichern könnte.

1. D-Schularbeit

 

Wählen mit 16

 

Zusammenfassung eines Leitartikels

bzgl der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre (ca. 50 Wörter):

 

Wolfgang Braun ist Meinung, dass die Senkung des Wahlalters kein Fehler gewesen sei.

Es wäre sogar von Vorteil, die Gruppe der jüngeren Wähler zu stärken, da das Wahlberechtigtenalter immer mehr ansteigt. Außerdem machen Jungendliche  nur ca 2 Prozent der Wahlberechtigten aus.

Er denkt, es wäre falsch, den 16-Jährigen nicht genug Reife zuzutrauen, sich eine politische Meinung zu bilden.

 

 

Leserbrief

bzgl zum Thema “Wählen mit 16″ (ca. 200 Wörter):

 

Viele Eltern sind der Meinung, dass viele 16-jährige Jugendliche noch nicht bereit wären, sich eine politische Meinung zu bilden.

Ich widerspreche dieser Aussage auch nicht. Viele Jugendlcihe hatten dieses Jahr Probleme, sich für eine Partei zu entscheiden, weil sie sich einfach zu wenig informiert wurden oder sich eigentlich gar nicht dafür interressierten.

Doch aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass es von den Politikern nicht schlecht war, das Wahlalter herabzusetzen. Ich musste mich so zum ersten Mal für eine der Parteien und damit auch für die Zukunft Österreichs entscheiden.

Zu Hause sprach ich oft mit meinen Eltern über die verschiedenen Parteien und auch in der Schule diskutierten meine Freundinnen und ich hin und wieder in den Pausen darüber. Im Internet füllte ich einen Wahltest aus, im Fernsehen sah ich mir Konfrontationen der verschiedenen Parteivorsitzenden an und in den Zeitungen las ich mir fast immer den Politikteil durch.

Doch schlussendlich brachte mich nichts auf einen grünen Zweig.

Jedoch das Positive daraus zog ich est im Nachhinein. Mir wurde bewusst, das Wählen eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe ist und eine Chance, die man nutzen sollte, um über seine Zukunft zu entscheiden.

Ich kenne mich jetzt viel besser aus und kann auch mit den Erwachsenen teilweise über dieses Thema mitreden.

Meine Meinung ist daher, dass Jugendliche zwar noch nicht ganz reif sind, sich mit Politik zu beschäftigen. Es ist jedoch auch der erste Schritt, sich damit zu befassen und sich über seine eigene Meinung klar zu werden.

Shoppingcenter

 

SHOPPEN LEICHT GEMACHT

 

Genervte Mütter mit ihren nörgelnden Kindern im Schlepptau, hastige Menschen, die sich an einem vorbeidrängen oder wartende Menschen an den Kassen der verschiedenen Geschäfte.

Viele Leute verbinden Einkaufen mit Stress. Besonders zur Weihnachtszeit ist die Situation noch viel geschäftiger.

Wer die Hektik vermeiden will, sollte in ein Shoppingcenter gehen.

 

Besonders in der “Plus City” kommt man schnell voran. 

plus-city

Speziell für Mütter ist es während des Einkaufs eine Erleichterung, die quengelnden Kinder ins Kinderland zu stecken. So können die Frauen ganz in Ruhe ihre Besorgungen erledigen und die Kinder haben Spaß beim Spielen. Als ich noch 5 Jahre alt war, freute ich mich auch immer darauf ins Einkaufszentrum zu fahren, um im Kinderland malen, rutschen und fernsehen zu dürfen.

Sehr gut finde ich auch, dass man dort von einem Laden zum nächsten gehen kann, ohne weite Strecken zurück zu legen. Man weiß sofort, wo man zB den weißen Schal am günstigsten bekommt, weil die Geschäfte fast nebeneinander sind und die Preise und das Angebot sofort vergleichen kann. So komme ich beim Einkaufen und Bummeln sehr flott voran und habe Spaß daran, viel Auswahl zu haben und die Läden zu durchstöbern.

In einem Shoppingcenter hat man außerdem die Möglichkeit, alles auf ein Mal zu besorgen. Man muss nicht extra vom Bauhaus in ein Kleidungsgeschäft und danach noch zu einem Möbelgeschäft fahren. In einem Einkaufszentrum ist alles unter einem Dach und es geht schnell und problemlos.

Eine Pause kann man leicht während der Einkaufstour einlegen. An jeder Ecke und in jedem Stock, gibt es zwischendurch kleine Snacks zu kaufen, oder eine Café zum Niedersitzen und Ausrasten. Danach geht es schwungvoll wieder weiter in die nächste Boutique.

 

SCHAUFENSTER VON MANGO

 

Mango Schaufenster

Besonders gut gefallen mir auch die Auslagen in der Plus City, wie zB diese hier von Mango. Dieses Schaufenster ist klassisch und neutral. Es sticht einem auch so ins Auge, ohne dass es farbenprächtig ist.

Es ist schön weihnachtlich dekoriert und es gibt schon einen kleinen Einblick in das Innenleben der Boutique. Jedoch sollte es trotzdem noch nicht zu viel verraten, um die Neugier der Einkäufer zu wecken. Dieses Schaufenster präsentiert das ganze Geschäft nur auf einen kleinen Raum beschränkt. Ich denke, dass es wirklich sehr schwer ist, so etwas zu gestalten. Es erfordert viel Kreativität und Fantasie.

Dieses Schaufenster gefällt mir persönlich sehr gut, darum bin ich gleich darauf hineingegangen und bin nicht enttäuscht worden.

 

Quellen:

Bilder von http://wko.at/ooe/Medien/2007/Caesar/Caesar-PlusCity.jpg

http://www.dauerschach.de/2006/cityplus/Image9.jpg

Hey =)

Jetzt habt ihr mich gefunden… :-)

 

Ich habe diesen Blog erstellt um Kulturportfolioeinträge zu schreiben.

Aber, was ist ein Kulturportfolio überhaupt?

Ein Kulturportfolio ist eine Sammlung aus kreativen Texten eines Schülers. Man kann in sein Portfolio verschiedene Beiträge hineingeben, wie zB innere Monologe, Inhaltsangaben, Reportagen, und noch vieles mehr. Es sollte jedoch in Verbindung mit Kultur stehen! Das Ziel ist es, seine Kreativität auszuleben und ohne Druck und Grenzen zu schreiben. Die Lehrer dürfen daher so ein Portfolio nicht korrigieren, egal wie viele Fehler man hat. Es dient rein nur dazu, dass die Schüler Spaß am Schreiben haben und ihren Ideen freien Lauf lassen!

Unsere Deutsch-Lehrerin Frau Professor Löfler kam auf diese Idee unsere Kulturportfolios im Internet in einem Blog zu veröffentlichen. So kann Sie nicht mehr in Versuchung kommen, unsere Texte zu verbessern und nur noch Kommentare dazu abgeben.

 

Wenn ihr nun Interresse habt, dann könnt ihr mein Portfolio ruhig durchstöbern.

Freue mich über jeden Kommentar!

Viel Spaß,

Verena

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